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Mit dem Rauchen aufhörenWer mit dem Rauchen aufhören möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass es eine Entwöhnung gibt. Der Körper muss sich entgiften. Nikotin ist ein Nervengift und hat sich der Körper erst einmal daran gewöhnt, benötigt er es ständig und immer wieder. Wird dieses Nervengift dem Körper nicht mehr zugeführt, finden Entzugserscheinungen statt. Darüber muss man sich im Klaren sein, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte. Der Körper reagiert mit Schlaflosigkeit, mit Schweißausbrüchen, mit Attacken auf die Psyche, wie zum Beispiel Depressionen oder zumindest starken Traurigkeitsgefühlen. Wer auf Entzug ist, wird Heißhungerattacken erleben und plötzlich scheint es überall nur noch Raucher zu geben, selbst wenn man sich vorher in seinem Leben als Raucher in einer Außenseiterposition gesehen hat, weil eigentlich so gut wie niemand mehr raucht. Die Entwöhnung ist nicht leicht, und sie ist nur zu meistern, wenn man tatsächlich fest entschlossen ist. Und es ist durchaus hilfreich, wenn man sich vorher schon darüber im Klaren ist, dass es nicht einfach wird, dass eine Entwöhnung kein Spaziergang ist. Es ist viel einfacher, sich ganz bewusst diesem Entzug mit all seinen Facetten zu stellen, dem Feind sozusagen ins Auge zu blicken. Nur wer wirklich weiß, was auf ihn zukommt und sich nicht von Menschen einschüchtern lässt, die lauthals verkünden, so etwas wie Entzug gäbe es einfach nicht, das sei alles nur Einbildung und Gewohnheit, wird diesen Entzug meistern. Wer dem Feind Nikotin ins Auge geblickt und ihn bekämpft hat, wird hinterher allen Grund haben, sehr stolz auf sich selbst zu sein! |
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