|
home: rauchbefreiung.de
Impressum
|
||
|
|
Nach dem RauchenWer das Rauchen aufgibt, muss sein Leben ändern, das steht fest. Und das ist etwas, was man fast schon automatisch tut, wenn man gegen diese Sucht ankämpfen möchte. Gewohnheiten müssen sich ändern, sonst kommt man immer wieder in die Gefahr, wieder zu rauchen. In der ersten Zeit der Suchtbekämpfung ist es ungeheuer wichtig, speziell Situationen zu vermeiden, in welchen man gerne geraucht hat. Ob das nun der Nachmittagskaffee in der Küche auf dem Balkon ist oder das Chatten mit Freunden am Computer. Man sollte alles sein lassen, was man mit gewohnheitsmäßigem Rauchen verbindet, um so wenig wie möglich daran erinnert zu werden. Und auch in Bezug auf seine Ernährung sollte man sich richtig verhalten nach dem Rauchen, denn wer aufhört zu rauchen, nimmt meist erst einmal an Gewicht zu. Dies hat natürlich etwas damit zu tun, dass der Stoffwechsel sich ändert. Bis der Stoffwechsel jedoch wieder dem eines Nichtrauchers entspricht, vergehen schätzungsweise drei Jahre. In der Regel ist aber die größte Gefahr die Ersatzbefriedigung durch Essen. Viele Raucher, die das Rauchen aufgeben, essen sehr viel mehr als in ihrer Zeit als Raucher. Wenn sie Verlangen nach einer Zigarette haben, wird ein Stück Schokolade genascht, ein Brot gegessen oder in die Chipstüte gegriffen. Wer diesen Fehler begeht, wird ihn sehr bald auf der Waage deutlich sehen können. Wem damit geholfen ist, etwas zu kauen um die Lust auf eine Zigarette einzudämmen, sollte zuckerfreie Kaugummis kauen. Ein Stück Obst essen. Und möglichst viel Salat zu sich nehmen. Da sich der Stoffwechsel aber ohnehin umstellen muss, wird ein aufhörwilliger Raucher so oder so etwas an Gewicht zulegen. Etwas Sport treiben kann von daher nicht schaden. Sport unterstützt nicht nur den Kampf gegen eventuell zugelegte Pfunde, sondern auch den Kampf gegen Suchtattacken. |
|